Marc O’Polo Body Beach Damen Schlafanzugoberteil Mix Shirt Ls CrewNeck Schwarz Blauschwarz 001

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Marc O’Polo Body & Beach Damen Schlafanzugoberteil Mix Shirt Ls Crew-Neck Schwarz (Blauschwarz 001)

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  • blauschwarzes Langarmshirt für Damen von Marc O´Polo runder Halsausschnitt mit feinem Rippbündchen breit abgesteppter Saum mit kleinen, seitlichen Schlitzen für hohen Tragekomfort kleiner Marc O´Polo-Logoprint am Saum Größenkennzeichnung durch Softprint im Nackenbereich - ohne störendes Innenetikett in feiner, elastischer Cotton-Modal-Qualität
  • 47% Baumwolle, 46% Modal, 7% Elasthan
  • Pflegehinweis: Maschinenwäsche warm (40° +)
  • Modellnummer: 159940
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 unterdessen, wegen finanzieller Streitigkeiten habe die NPD Wruck vor wenigen Tagen aus der Partei geworfen.

Die RAA Opferberatung  in Sachsen  warf den politisch Verantwortlichen eine Fehleinschätzung der Situation vor. "Damals wie heute wird die  Dimension rechter Strukturen und Aktionen  verkannt", erklärte die Opferberatung Der Blick auf die aktuellen Geschehnisse zeige "deutlich, wie gefährlich diese Fehleinschätzung war und ist".

So führen bei der AfD zwar vier der 16 Landeslisten Frauen an, in Berlin steht  Pierre Roche Herren Morgenmantel Grau
 auf Platz eins. Dann aber folgen meist erst einmal viele Männer, hinter Alice Weidel in Baden-Württemberg zum Beispiel erst auf Platz elf mit Franziska Gminder die nächste Frau. In Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Thüringen kommt die Partei ganz ohne weibliche Kandidaten aus, insgesamt stehen 27 Bundestagskandidatinnen 197 Männern gegenüber.

Tatsächlich haben alle Parteien weniger weibliche Mitglieder als Männer. Das  Web-Portal Statista.de  gibt mit Stand Dezember 2015 für die AfD 15 Prozent an, gefolgt von CSU (20 Prozent) und FDP (25 Prozent). SPD, Linke und Grüne haben zwischen 32, 37 und 39 Prozent Frauenanteil. Einen Grund für diese Ungleichheit sieht der Politikwissenschaftler Benjamin Höhne aber nicht im mangelnden Interesse der Frauen, sondern zum Beispiel in den Parteistrukturen vor Ort, die oft von älteren Männern dominiert würden. Junge Männer wiederum würden oft zielgerichteter eine Parteikarriere anstreben und entsprechend gefördert.

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